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<pre>Nach dem bereits chancenlosen 0:2 gegen die Iberer hatte im vergangenen November insbesondere das bittere 0:3 gegen die Israelis einen unwürdigen Schlusspunkt hinter ein Jahr gesetzt, welches sich in der nationalen Geschichte dennoch ohne jeden Zweifel einen Fensterplatz verdient.  <p> Nachdem es im laufenden Kalenderjahr gegen Wales (0:0), Ã–sterreich und sogar Underdog Georgien (beide 1:1) jeweils nur noch zu einem Remis gereicht hatte, warten die „Boys in Green“ seit nunmehr drei Spieltagen auf einen Sieg.  <p>  Der Anpfiff für das polnische WM-Abenteuer erfolgt am 19. Juni in Moskau gegen Senegal. Gegen die Afrikaner haben die „Bialo-Czerwoni“ noch nie gespielt. Soll der Aufstieg in die K.o.-Phase gelingen, müssen in diesem Spiel wohl drei Punkte her. <p> Auch weitere Nachrücker dürften wohl eher noch zu einer Stärkung des deutschen Kaders führen: So wird etwa der zuletzt nicht immer überzeugende Gomez von Sandro Wagner ersetzt, der seit seinem Wechsel nach Hoffenheim mit einer beeindruckenden Torquote Imagepflege betreibt. <p>  Die Anreise mit nahezu voller Kapelle lässt den gewachsenen Respekt vor den Isländern erahnen: Diese haben schon in den vergangenen Monaten hinreichend bewiesen, dass es sich beim überraschenden Einzug ins EM-Viertelfinale nicht nur um eine Eintragsfliege gehandelt hat.  </pre>


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<pre>Nicht nur, dass im Rahmen der abgelaufenen EM-Quali die Slowakei, immerhin Achtelfinalist in Frankreich, auswärts bezwungen wurde; auch der Test gegen Irland kurz vor dem EURO-Start wurde von den Weißrussen siegreich beendet (2:1). Ebenfalls erwähnenswert: die knappe 0:1-Qualifikations-Niederlage gegen Spanien vor gut einem Jahr.  <p> Angst vor zwei deftigen Pleiten bzw. davor, mit hohen Niederlagen unrühmlich in die WM-Annalen einzugehen, hat man im Team Panama aber nicht. Man wolle sich aber so gut wie möglich verkaufen und präsentieren.  <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich Brasilien nach dem Fehlstart gegen die Schweiz jetzt keine Blöße geben wird. <p> Im Schatten von Argentinien und Kroatien stehen sich am zweiten Spieltag der Gruppe D die beiden Außenseiter gegenüber – Nigeria und Island. <p>  Aber auch Petkovic muss auf seinen größten Star verzichten — auf Xherdan Shaqiri. Der Flügelflitzer von Stoke City musste wegen Wadenproblemen absagen. Dennoch streben die Schweizer danach, den Europameister punktelos wieder nach Hause zu schicken.  </pre> 


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<pre> Denn während die Eidgenossen kurz vor dem Einzug ins Achtelfinale steht und sich bereits mit einem Unentschieden für die Runde der letzten 16 Mannschaften qualifizieren würde, ist das Vorrunden-Aus für Costa Rica bereits besiegelt.  <p> Allerdings hat Argentinien seit 1990, seit der peinlichen 0:1-Blamage gegen Kamerun, kein Auftaktspiel bei einer WM mehr verloren!  <p>  Da jedoch Gruppe H (Kolumbien, Polen, Senegal, Japan) eine sehr ausgeglichene ist, in der nahezu alle Konstellationen realistisch wären, könnten die Engländer im Achtelfinale selbst im Falle von Gruppenplatz 1 auf einen starken Gegner treffen. <p>  Allerdings sollten sich Neymar & Co. nicht einen neuerlichen Leistungsabfall wie gegen die Scheizer leisten. Konnten die Brasilos im ersten Durchgang inklusive Coutinho-Traumtor noch mit fließenden Kombinationen überzeugen, bauten sie Halbzeit zwei merklich zu ab. <p>  Dies gilt umso mehr, weil sich die Mannschaft in den vergangenen Jahren zu einem verdammt verlässlichen Qualifikations-Teilnehmer entwickelt hat; so schlossen die Engländer den Vorlauf zur Europameisterschaft 2016 noch als beste kontinentale Auswahl ab.  </pre>


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<pre> Gegen die mauernden Asiaten muss nun mindestens ein Punkt her. Ein solches Unentschieden könnte mit etwas Glück auch der Mannschaft von Carlos Queiroz reichen.  <p> Im Gegensatz zu den Spaniern. Von einer Mannschaft, die so hochwertig besetzt ist, darf ruhig mehr verlangt werden als ein qualvoller 1:0-Zittersieg.   <p> Das letzte Duell der beiden im Jahr 2014 ging mit 4:0 recht klar an „El Tri“. Wie die Wettquoten zeigen gehen die Wettanbieter auch dieses Mal von einem recht klaren Erfolg Mexikos aus. <p>  Aus den in Frage kommenden Gruppen G und H dürften Kolumbien, England und Polen bereits als größte denkbaren Herausforderungen anzusehen sein.  <p> Beim Gold Cup, dem Pendent zur Europameisterschaft in Mittelamerika, belegte Panama im Jahr 2015 den Platz. Zwei Jahre davor war man sogar knapp davor den Titel zu gewinnen, doch ein 0:1 gegen die USA verhinderte dies.  </pre>


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<pre> Gelegenheiten werden Leistungsträgern wie Romelu Lukaku, Kevin De Bruyne oder Eden Hazard in der Gruppe G in jedem Falle zur Genüge eingeräumt, sich gleich einmal von ihrer besten Seite zu präsentieren:  <p> Um überhaupt direkt nach Russland zu kommen, ist der Gruppensieg notwendig. Mit Frankreich, den Niederlanden und Schweden haben sich die Favoriten an die Spitze gesetzt, die Punktgleichheit des Spitzentrios verspricht eine extrem spannende Entscheidung.  <p>  Immerhin kann das Team darauf hoffen, dass die Selecao nach zwei anfänglichen Siegen in dieser Partie nur noch um die goldene Ananas kickt… <p>  Bei einer Niederlage gegen die Samba-Fraktion wäre das Vorrunden-Aus von Costa Rica vorzeitig besiegelt.  <p> Die Defensive verstärken Leandro Paredes, Giovani Lo Celso oder auch Rodrigo de Paul. Damit verfügt Argentinien über einen Mix aus Wucht und Kompaktheit.  </pre>


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